Laut einer Studie der Universität Oxford mindern Fettpolster an den Problemzonen das Risiko von Diabetes und Herzerkrankungen. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die Verteilung des Fetts entscheidend sei. Während ein dicker Bauch bei Anstrengung Fettsäuren in den Organen einlagere, was zu den oben genannten Krankheiten führen kann, speichere das Fettgewebe an den Schenkeln jene Fettsäuren langfristig. Zudem würden hier vor Diabetes schützende Hormone produziert.
Doch Vorsicht: Bei starker Gewichtszunahme setzen sich natürlich auch Fettpolster am Bauch an, was wiederum eine negative Auswirkung hat.
Bei einem Geschlechtervergleich kamen die Forscher zu dem Ergebnis, dass Männer wesentlich stärker gefährdet seien, an Herzleiden bzw. Diabetes zu erkranken, als Frauen. Der Grund dafür sei, dass der weibliche Organismus Fettpolster an den Schenkel aufbaue, wohingegen der Körper des Mannes überschüssiges Fett am Bauch ablagere. Nach der Menopause verändere sich die Fettverlagerung der Frau jedoch zu der des Mannes hin, so dass ab diesem Alter das Krankheitsrisiko steige.
Update vom 01.02.2010:
Wer weiter Informationen zum Thema Abnehmen sucht, besonders wie man stressfrei abnehmen kann wird hier fündig: Think Positive – Entspannt abnehmen